Archive for category Dieses und Jenes

How to speed up your relationship

How to speed up your relationship

I watch far too much Seinfeld these days, so I get ideas like this one. It's not very funny, but I guess it's pretty much true.

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Geek Check: Is Your Girl Right for You?

Geek Check: Is Your Girl Right for You?

Once more in my new best-most-favoritest font in the world. By the way, it was really hard to come up with this list without being too much of a geek.

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The many layers of women

The many layers of women 1

 

There's a second version of it, too. I'm not sure which one is funnier, I actually think the second one. The first one is a little too obvious.

The many layers of women 2

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Ohne Waschmaschine

Bergab geht es mit mir. Nicht genug, dass im September Sarah unsere gemeinsame Wohnung geräumt hat1 – letzte Woche ist dann auch noch die Waschmaschine ausgezogen.

Das bedeutet, dass ich defacto wieder ins Teenageralter zurückgefallen bin (wenn ich überhaupt schon mal raus war): Ab sofort muss ich regelmäßig einen Berg Wäsche zu Muttern heim schaffen; zumindest so lange, bis ich weiß, wo ich als nächstes wohnen werde.

Die Waschmaschine ist das ultimative Zeichen der Selbstständigkeit. Damit wird die letzte Brücke zur elterlichen Abhängigkeit gekappt, endlich ist man wirklich erwachsen und steht auf den eigenen Beinen. Umso vernichtender ist es dann, wenn man nach Jahren der (offensichtlich nur scheinbaren) Unabhängigkeit plötzlich wieder mit einem Korb voller Unterhosen und schamvoll gesenktem Blick daheim vor der Tür steht.

Und, was man gerne unterschätzt und ich jetzt aus erster Hand merke: Eine Waschmaschine im Badezimmer bedeutet auch viel wichtige Ablagefläche für Toiletartikel des täglichen Bedarfs. Ohne ist das kleine Bord unter dem Spiegel sowie jedes freie Plätzchen am Waschbecken ärgerlich vollgeräumt …

1 Und ich deswegen auf der Suche nach einer neuen Singlewohnung bin. Ein Unterfangen, für das ich in etwa so motiviert bin wie für Genitalherpes.

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Die Unterhosen-Problematik

Kaum ein Comedian, der sich noch nicht über die männliche Verbundenheit zu seinen Unterhosen oder Boxershorts1 lustig gemacht hat. Solange das Teil noch irgendeinen Halt findet und das beste Stück zumindest noch teilweise bedeckt wird, kommt ein Ersatz überhaupt nicht in die Frage.

Keine Frage, jeder Mann ist sich bewusst, dass er in diesen alten, löchrigen Stofffetzen mit dem ausgeleierten Gummi lächerlich und alles andere als begehrenswert aussieht. Trotzdem: Warum soll man ein funktionierendes Stück Kleidung achtlos wegwerfen, obwohl es über Jahre hervorragende Dienste geleistet hat?

Wobei der Grund dafür sicher weniger in der emotionalen Verbundenheit liegt, sondern in der durch das Wegwerfen resultierenden Notwendigkeit, neue Unterwäsche kaufen zu müssen. Kleidung zu kaufen ist jedes Mal eine Qual, und das gilt besonders für Unterwäsche. Es gibt aber übrigens auch Mittel und Wege, der eigenen Unterwäsche neue Kraft zu verleihen; aber, seien wir uns ehrlich, das wäre wie ein Patient, der nur noch von Maschinen am Leben erhalten wird und seine restliche Existenz als vernunftloses Gemüse zubringen muss.

Glücklicherweise sind solche Probleme aber gut von der Öffentlichkeit versteckt2. Das Fashion-Statement, das man mit greiser Unterwäsche macht, bekommt nur die eigene Partnerin zu sehen. Und die hat sowieso immer eine überlange Liste an Verbesserungszielen für ihren Mann, wo eine solche Kleinigkeit schnell mal untergeht oder noch schlimmeren No-Gos untergeordnet wird.

Kommt man aber so wie ich in die Lage, nach Jahren plötzlich wieder neue Mädchen kennen lernen zu müssen, stellen die Boxershort-Reliquien auf einmal ein Problem dar. So lange konnte man es hinauszögern, diese altgedienten Veteranen in den Ruhestand zu schicken, da erscheint dies jetzt als eine sinnlose Verschwendung. Und doch hat man keine Wahl.

Wie die alten Wikinger werde ich wohl eine rituelle Barke bauen, sie mit jenen beladen müssen, die ihr Leben lang gedient haben, ohne selbst nach etwas zu bitten und sie dann brennend aufs Meer hinaus treiben lassen. Und ich als gramgebeugter Hinterbliebener werde ihr mit Tränen in den Augen so lange nachschauen, bis sie langsam im Nebel verschwindet und nur noch ein sanftes Leuchten in der Entfernung von meinen treuen Dienern Freunden berichtet.

1 Ähnliches gilt übrigens für Ripp-Unterleibchen und lieb gewonnene T-Shirts, manchmal auch für Socken.

2 Wenn man sich nicht entgegen jeder Vernunft, so wie ich eben, outet.

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