Woran Sie erkennen, dass Sie zu dick sind (2)

Heute für Frauen, für Männer gabs das schon mal :

  1. Die McDonalds-Bedienung erinnert sich an Sie.
  2. Die ganzen alten Yo Momma So Fat Witze werden extra für Sie wieder aufgewärmt.
  3. Trotz Sport-BH verhängen Ihre Brüste die Sicht auf Ihre Mumu.
  4. Männer merken von alleine, dass sie irgendwie nicht richtig sind, sondern bloß in einer Hautfalte.
  5. Ihr Ehemann ekelt sich so sehr vor Ihnen, dass er nicht mal mehr die Kraft für eine Affäre hat.

Woran Sie erkennen, dass Sie zu dick sind

Heute für Männer (für Frauen gibts das übrigens auch ), im Selbststudium zusammengetragen:

  1. Beim Nackt-Zähneputzen wackelt der Bauch mehr als das beste Stück.
  2. Sie müssen sich nicht mehr rasieren, da da drauf sowieso keine Haare mehr wachsen.
  3. Hochschwangere Frauen stehen in der U-Bahn auf, damit Sie sich setzen können.
  4. Nicht nur Ihr Penis wird von Ihrem Bauch verdeckt, sondern auch die Ihrer Saunapartner.
  5. Sie müssen Ihre Brüste zur Seite schieben, damit Sie Ihren Bauch sehen können.

Was man ändern könnte

Der Präsident von Venezuela, Hugo Chavez, hat angekündigt (übrigens in seiner eigenen Fernsehsendung namens "Hallo Präsident", die Uhrzeit seines Landes um eine halbe Stunde vervorstellen zu wollen, damit "alle Venezolaner bei ihrer Arbeit und in ihren Studien" davon profitieren.

Eine super Idee, finde ich, und hab dem guten Hugo gleich noch ein paar Änderungswünsche geschickt, damit Venezuala endlich in die hochedle Riege der westlichen Industriestaaten aufschließen kann:

  • Beim Bau eines Musiktheaters muss nun stets ein Volksbegehren aus rein populistischen (im Notfall auch demagogischen) Gründen durchgeführt werden, damit es schlussendlich Jahre verspätet am vierzehntbesten Platz gebaut werden kann und keiner zufrieden ist.
  • Bei Beschaffung neuer Abfangjäger muss ab nun immer ein jahrelanges peinliches politisches Hickhack (inkl. obligatorischem populistischem Volksbegehren) statt finden, damit schlussendlich zuwenig und sowieso alte Flugzeuge für zuviel Geld gekauft werden und keiner zufrieden ist.

Die Stauproblematik

Heute früh dauerte meine Weg in die Arbeit mehr als eine Stunde (das sind 60 Minuten, für alle die sich schwer im Rechnen tun) – im Vergleich zu ca. 35 Minuten wie sonst üblich. Grund dafür war ein montagmorgendlicher Megastau, der schon bei der ersten Puchenauer Ampel begann. Erschwerend für mein Pendlerdasein war außerdem ein Lastwagen, der eher gemächlich durch den Saurüssel rollte (in Ottensheim konnte ich dieses Hindernis jedoch elegant hinter mir lassen). Durch die Wartezeit im Stop-And-Go-Verkehr hatte ich aber wenigstens genug Muße, um über die fünf Dinge, die Verkehrsstau verursachen, nachzusinnen:

  • Frauen: "Reißverschlusssystem" scheint ein Fremdwort zu sein, man blinkt lieber und drängelt sich zehn Meter vorher rein.
  • Alte Menschen: Sehen durch ihren Hut bedingt nur schwer auf die Straße und fahren daher eher unstressig.
  • Ampeln: Schalten viel zu oft, und sowieso immer dann auf rot, wenn ich komme.
  • Dreckschweine: Machen komplett sinnlose Spurwechsel, sobald ich mal etwas Platz vor mir geschaffen habe, um gemütlich dahinzurollen.
  • Sozialdemokraten: Gewinnen unverständlicherweise Wahlen und geben damit an.

Wenigstens war es eine wahre Freude, die netten Polizisten auf der Nachbarbusspur zu betrachten, die reihenweise die Nicht-Zu-Dritt-Fahrer aus dem Verkehr zogen (im wahrsten Sinn des Wortes).