Posts Tagged Generation Porno
There are certain times when some websites tend to become more important
Posted by saxx in Comics, Sexualität & Pornografie on February 16th, 2010
Don't blame me, blame (in this order):
- Evolution (and its needs and urges)
- Boredom
- Curiosity
- Chicks (for being so kinky on video but so peculiar in real life)
- Parents & Teachers & Education & Society all together
- Boredom
Eine tickende Zeitbombe
Posted by saxx in Sexualität & Pornografie on April 13th, 2009
Allerorts liest und hört man derzeit über die um sich greifende Praxis, dass junge Menschen beiderlei Geschlechts den letzten Rest von Anstand verlieren und sich gerne mittels Handykamera halböffentlich und in bester pornografischer Manier zur Schau stellen. Ich habe dieses Aufkommen einer Generation Porno schon vor Jahren vorhergesagt, dass dies aber solch seltsame Dimensionen annimmt, hätte selbst ich nicht gedacht.
Die Kinder haben neben ihrer Scham noch eines verloren: Ihre Weitsicht. Freilich ist es unangenehm, wenn der spannende Thriller der eigenen Entjungferung noch in zwei Jahren durch die Handys des weiteren Freundeskreises geistert. Selbstverständlich kann es peinlich werden, wenn beim nächsten Bewerbungsgespräch dezent gefragt wird, warum man denn Nacktfotos von sich selbst für jeden einsehbar auf Facebook stellt. Das ist für die kleinen Racker aber offenbar noch ein vertretbares Risiko, denn soviel Weitsicht und Vernunft traue ich den Führungskräften von morgen unumwunden zu.
Ich bin mir jedoch sicher, dass die nackerten Teenager eines nicht bedacht haben: Ihre Orgien sind auch in zwanzig Jahren noch sicht- und erreichbar. Für jeden. Auch für die eigenen Kinder.
Man stelle sich doch nur den kleinen 11-jährigen Collin vor, der unschuldig wie ein schneeweißes Lämmchen abends im Kinderzimmer vor dem Zu-Bett-Gehen noch etwas durch die bevorzugte Pornografie-Sammlung surft und plötzlich etwas entdeckt. Zuerst traut er seinen Augen nicht, dann folgt die Phase der Verneinung und erst nach tiefgreifenden Ausblicken aus mehreren Perspektiven und mit Soundeffekten kann er seine Augen nicht länger vor der grausigen Wahrheit verschließen. Ich vermute, es wird den gemütlichen elterlichen Fernsehabend weitgehend ruinieren, wenn plötzlich aus dem Kinderzimmer der Ruf des sonst so braven Söhnches ertönt:
- “Mama, was tust du in dem Film: Blonde hardcore amateur with nice tits doin’ three guys at once?!”
- “Mama, was ist eigentlich ein Dirty Sanchez … ooh … uääh … ok … danke, ich weiß schon!”
- “Mama, ich hab gar nicht gewusst, dass du Intimpiercings hast!”
- “Papa, ich glaub mit Mama du hast den Jackpot getroffen! Nice!”
Lösung zum Niedergang der Bordelle
Posted by saxx in Sexualität & Pornografie on October 30th, 2008
Nachdem mein letzter Eintrag über den Niedergang der Bordelle – der Generation Porno sei es gedankt – eine beachtenswerte Flut an Kommentaren hervorgerufen hat. ließ ich mich natürlich nicht lange bitten und habe an einer Lösung dieses Problems geschmiedet, sozusagen an einem Weg, um der Prostitution zu einem neuen Aufschwung zu verhelfen.
Ich sehe eines der großen Probleme dieses Dienstleistungszweigs im Verrechnungsmodell. Eine übliche Verrechnungseinheit ist, so wurde mir erzählt und habe ich gelesen, eine Stunde. Oder eine halbe. Dafür zahlt man dann halt Fixpreise, Extras wie "Ganz-Ausziehen" oder "Anfassen" kosten natürlich extra. Kein Wunder, dass dieses Modell in harten Zeiten wie diesen nur wenig Erfolg zeigt.
Ich schlage daher nach reiflicher Überlegung zwei neue Modelle vor und habe mir auch schon griffige Namen für die Fernsehwerbung überlegt:
- Fick-Flat-Rate: Für einen gewissen Betrag bekommt man die Amüsierdame und deren ganzes Programm die ganze Nacht. Kein Hudeln, weil man schon in die nächste Stunde reinrutscht, kein peinliches Feilschen über Details – man kann sich in aller Ruhe die ganze Nacht dem eigenen Vergnügen widmen. Klar ist das nicht ganz billig, aber der Herr weiß was er bekommt für sein Geld. Perfekt wenn man mal länger Zeit oder verschiedenste, ausführliche, zeitraubende Aktionen geplant hat.
Vor allem in teureren Bordellen oder bei kostenintensiveren selbstständigen Damen lässt man sich gerne mal etwas mehr Zeit – doch selbst dort wird dann im Endeffekt immer noch nach Stunden verrechnet, was zu einem "inneren Druck" führt – und genau um diesen abzubauen lässt man sich eigentlich überhaupt erst auf so etwas ein. - Der schnelle Quickie *: Hat der Herr von Welt mal grade mal etwas weniger Zeit, gibt es auch eine Abrechnung nach Minuten. Das hat den Vorteil, dass die Dame schnell wieder für neue Kunden verfügbar ist und der Herr nicht extra lang herumtrödeln muss um seine bezahlte "Mindestzeit" zu erfüllen und sofort zur Erledigung der Sache kommen kann. Dies wäre ein optimaler Zeit- und Geld sparender Ersatz für die "schnelle Masturbation zwischendurch", um effizient dem schon erwähnten inneren Druck beizukommen und wieder ausgeglichen in den Alltag gehen zu können.
Der große Vorteil an bezahlten Amüsierdamen ist ja, dass es scheißegal ist, ob ihr der Sex jetzt gefallen hat und ob sie mit dem Endergebnis zufrieden war – der Herr kann bei diesem Verrechnungsmodell wunderbar ausschließlich auf die effiziente Erfüllung seiner eigenen Wünsche achten.
* Das ist zwar eine Tautologie beziehungsweise ein Pleonasmus, aber als einprägsamer Name durchaus geeignet.
Der Niedergang der Bordelle
Posted by saxx in Sexualität & Pornografie on October 9th, 2008
Der aufmerksame, geneigte Leser weiß, dass Bordelle und ähnlich geartete Amüsierbetriebe eine unglaubliche Anziehungskraft auf mich auswirken – weniger auf einer primitiven körperlichen, als auf einer intellektuellen Ebene: Mich interessiert einfach brennend alles rund um das älteste Gewerbe der Welt.
So muss ich mit Trauer feststellen, dass es derzeit offensichtlich einen Niedergang dieses früher blühenden Geschäftszweiges gibt – man besuche nur einmal die Reeperbahn in Hamburg, die nur mehr Schatten ihrer selbst ist. Cosmopoliter, belesener Mensch der ich bin habe ich natürlich auch hierfür eine Erklärung. Schuld ist, wie könnte es anders sein, die Generation Porno .
Denn wer schon im Alter von zehn, zwölf Jahren die härteste Pornografie mit den abgefahrensten Sachen auf seinem Handy zu sehen bekommt, ist natürlich nicht mehr für eine "normale" Nummer zu haben, geschweige denn für einen gepflegten, künstlerisch wertvollen Tanz an der Stange – schon gar nicht, wenn man dafür auch noch bezahlen muss. Und es gibt halt kaum Huren, die sich herablassen, in Filme gesehene Abscheulichkeiten zu machen, egal für welchen Preis. Und unglaublich heiße asiatische Zwillinge, die die krassesten Sachen mit sich machen lassen und dabei noch so tun, als würde es ihnen gefallen, sind auch meist Mangelware – zumindest in der Realität.
Und da die Generation Porno sich so halt sehr schwer tut, eine Amüsierdame für ihre gehobenen, verzogenen Ansprüche (etwa für Bukake inklusive Jelly Donut, Dirty Sanchez und/oder Angry Dragon) zu finden – zu recht, wenn man mich fragt – bleiben sie den lokalen Bordellen und Stripclubs halt gleich ganz fern. Die Rotlichtviertel ziehen also um Richtung Computerbildschirme in abgedunkelten Zimmern.
Das Problem am Kindchenschema
Posted by saxx in Dieses und Jenes on October 6th, 2008
Ich weiß, es ist ein Tabuthema über das man nicht redet schreibt, aber ich muss es los werden: Mutter Natur hat es schon sehr hübsch eingerichtet, das mit dem Kindchenschema . Nur hat sie offensichtlich nicht bedacht, dass es Perverse gibt, die das dann ausnutzen und sich an den armen Kindern vergreifen. Ohne genetisch einprogrammiertes Kindchenschema würde es vielleicht auch keine Kinderpornografie geben.
Überhaupt: Erleben Kinderpornos in den letzten Jahren einen Aufschwung – vielleicht gar gefördert von Internet und Generation Porno? Oder werden nur die Fahndungserfolge mehr?

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