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Nationalratswahl 2006 – Ursula Haubner
Der geschätzte Ghostwriter ist fleißig und liefert nach den Zukunftsaussichten von Ing. Peter Hojac/Westenthaler auch jene von Ursi Haubner:
Diese Vermutung ist jedoch grundfalsch: "Richtig ist vielmehr" (© SPÖ-Parteischule), dass Wrabetz die Unterstützung des BZÖ (den vollständigen Namen können wir an dieser Stelle aus Platzgründen nicht wiedergeben) als Tauschhandel gegen einen Moderatorenjob beim ORF erhielt.
Ursi Haubner wird damit für den Fall des Ausscheidens aus der Regierung, dessen Wahrscheinlichkeit die Statistik Austria mit 99,998 % berechnet hat, die Moderation des täglichen Straßenfegers "Frisch gekocht ist halb gewonnen" übernehmen. Die Vorraussetzungen für diesen Top-Job bringt die gebürtige Bad Goiserin zweifelsohne mit, ist sie doch Koch- und Handarbeitslehrerin und hat damit die beste Qualifikation, welche man sich für dieses Amt wünschen kann. "Sie wissen doch ganz genau, dass niemand besser Ente auf Orangensauce und als Dessert ein so wunderbares Orangensorbet zubereitet wie ich" soll unsere Ursula Haubner, welche sich aktuell noch als "Sozialministerin" bezeichnet, den ORF-Stiftungsräten vor der Wahl von Wrabetz mit auf den Weg gegeben haben.
Laut informierten Kreisen soll es dem künftigen ORF-General auch nicht schwer gefallen sein, "der Ursi", wie er sie liebevoll nennt, diesen Job zuzusichern, weiß er doch, dass schon ihr bisheriges Credo "Frisch gekocht ist halb regiert" lautete. Auch ihr Bruder, ein gewisser Jörgl aus Kärnten, ist über die neue Aufgabe seiner Schwester hoch erfreut, da er sich von ihrem Engagement die Stimmen der Kärntner Hausfrauen bei der Landtagswahl 2009 verspricht.
Nationalratswahl 2006 – Peter Hojac/Westenthaler
Nach meinen Zukunftplänen vom Strache Heinzi (der gestern übrigens vom sonst so zurückhaltenden Pröll geradezu überrollt wurde) und Schüssel Wolfi hat auch der Ghostwriter wieder ein Gustostück geliefert – diesmal über den Neualteinsteiger Peter Westenthaler:
Sollte die Partei/Liste/Bewegung/Bündnis "Die Freiheitlichen – Liste Hojac – BZÖ – Jörg H. and Friends – Tante Ursi und Hubsi G. sowie der Rest der coolen Gang" den Einzug ins Hohe Haus nicht schaffen, so bleibt für ihn nur der Naschmarkt als Arbeitsplatz über, zumal er schon im Satireformat "Westi-TV" mehrmals den Naschmarkt besucht hat und sich dort offenbar sehr wohl fühlt. Darauf zu hoffen, dass Westi in das von Frank Stronach aka Franz Strohsack initiierte Flaschenrücknahmeprogramm aufgenommen wird, erscheint unrealistisch, zumal Onkel Frank schon durchklingen hat lassen, dass er den Westi nimmer haben will "weil ich damals offenbar aufs falsche Pferd gesetzt habe, nicht" und er für jemanden wie Hojac "keine Groschen Geld mehr in die Hand nehmen will".
Auch für denn Fall, dass die Partei/Liste/Bew… … und der Rest der coolen Gang" den Einzug in Parlament und Regierung schaffen, bliebe für Hojac nur mehr der Naschmarkt als Arbeitsplatz übrig. Denn in diesem Fall würden sämtliche Ausländer "mit dem Bus, der Bahn und dem Auto" – wie es Hojac formuliert – abgeschoben. Bei einer derart restriktiven Politik verstünde es sich von selbst, dass auch der aus der Tschechischen Republik stammende Peter Hojac in einem Bus, in der Bahn oder in einem Auto Platz nehmen müsste.
In einer solchen Lage könnte Hojac nur auf die Schlepperdienste eines oberösterreichischen Landtagsabgeordneten hoffen, um wieder nach Österreich kommen zu können, um abermals seine zarte Bande zur Tschechischen Republik zu kappen. Klarerweise würde der Wiener Naschmarkt die perfekte Tarnung für sein illegales Ausländerdasein darstellen, zumal er dort auf Grund seiner Herkunft ein funktionierendes Netzwerk aufbauen könnte, auch äußerlich nicht aus seiner Umgebung herausstechen würde und durch seine profunde Kenntnis der Bedeutung und Verbreitung des mohammedanischen Halbmondes auch Verständnis für die Sorgen und Nöte unserer moslemischen Mitbrüder hätte. "Hojatsch, das is a gute Mann, mir halte zam, a ganze Lebe lang" hat unlängst ein Naschmarkthändler in Elisabeth T. Spiras Alltagsgeschichten zum Besten gegeben und scheint so die künftige Naschmarkttauglichkeit Hojacs eindeutig zu bestätigen.
Nationalratswahl 2006
Die Nationalratswahl steht vor der Tür. Und da sich für viele Weblogleser das erste Mal unweigerlich ankündigt, sieht sich der Ghostwriter bemüßigt, wie immer tatkräftig von seinem Chef unterstützt, politische Aufklärungsarbeit zu leisten.
Viele junge Menschen, schenkt man der geliebten Krone Glauben, sollen keine Kenntnis davon besitzen, daß es sich bei „HPM“ nicht um ein neues dänisches Modelabel handelt, ein Gusenbauer mehr als nur rote Rüben anbaut, dass „Strache“, trotz enger Verwandtschaft, kein Synonym für die im Mühlviertel wohlbekannte „Strauka“ ist, dass es sich bei einem van der Bellen nicht zwangsläufig um einen coolen Hund handeln muss oder dass eine Schüssel auch außerhalb der Küche zu etwas zu gebrauchen ist.
Um jedoch dem Grundsatz der strengen Objektivität gerecht werden zu können, wollen sich der Ghostwriter und sein Chef (welche sich an dieser Stelle als politische Neutronen outen) sich nicht an Diskussionen beteiligen, ob uns die ÖVP das Wasser gestohlen hat (weiß vielleicht jemand, wo sie es hingebracht hat?), ob auch Peter Westenthaler aka Ing. Hojac nach einem Wahlsieg der wahlwerbenden Partei/Liste/Bewegung/Bündnis „Die Freiheitlichen – Liste Hojac – BZÖ – Jörg H. and Friends – Tante Ursi und Hubsi G. sowie der Rest der coolen Gang“ dem Ausländerkontingent zugerechnet wird und damit auswandern muss oder wie man eine Schwiegermutter anständig zu behandeln hat.
Vielmehr machen wir uns in den nächsten Wochen an dieser Stelle, ganz im Sinne der Nächstenliebe, Gedanken, was diverse Politiker im Falle ihrer Abwahl oder Nichtwahl künftig mit ihrer überflüssigen Zeit so anfangen könnten. Damit geben wir Tipps ganz im Stile des ORF–Blockbuster-Formats „Schöner Leben“, das hoffentlich die glorreiche Lindner/Mück–Ära Jahrzehnte überdauern wird.
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